project:DEV war neulich beim österreichischen Game-Dev Veteranen Stefan Reinalter zu Besuch, dabei wurde über seinen Werdegang und die Gründung seiner Firma „Molecular Matters“ geplaudert. Im Herbst folgt ein weiteres Interview, das sich dann ausführlich mit der „Molecule Engine“ beschäftigt, an der Stefan gerade arbeitet. Viel Spaß!
Hallo! Kannst Du dich und Molecular Matters bitte kurz vorstellen?
Stefan: Mein Name ist Stefan Reinalter und ich bin jetzt schon seit etwa zehn Jahren in der Industrie tätig. Vor zwei Jahren habe ich mich selbstständig gemacht und dann das Unternehmen „Molecular Matters“ gegründet, mit dem ich Middleware für die Computerspiel-Industrie herstellen und verkaufen möchte. Daneben lehre ich an der FH Technikum Wien die Gegenstände „Objektorientierte Programmierung in C++“, „Game Development“, „Game Engine Design“ und „fortgeschrittene Konsolen-Programmierung“. …
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Wie jedes Jahr hat das 


Nachdem ich nun schon öfter davon gehört hatte, mich jedoch bisher (aus welchen Gründen auch immer) kaum darüber informiert hatte, stattete ich dem diesjährigen 



Ein neuer Beitrag zum Thema “project:DEV hat dich ja gewarnt”: Auf reddit.com erschien neulich der bisher negativste Bericht zum Thema “Working in the games industry”. Der gute Herr (Nickname “gamesindustryvet”) kann einem ja nur leid tun.
Ein interessanter Aspekt des Indie-Daseins ist, dass man im Regelfall keinem Publisher und seiner strengen Marketing Abteilung Rechnung schuldig ist, und somit öffentlich über so ziemlich alles berichten kann was man will. Deshalb findet man auf Websiten von Indies relativ oft Game-Dev Blogs, die ungeschönt und ehrlich Einblick in den Entwickleralltag geben.
Am 26. Juni 2012 fand das erste wöchentliche “Vienna Game-Dev Cafè Meetup” im
Vor 18 Monaten, also im Jänner 2011, hatte ich die Idee und zu einer eigenen, österreichischen Web Plattform, die sich ausschließlich mit der heimischen Game-Dev Szene beschäftigt, und einen Fokus auf das Thema “